13:58, 2008-Jun-15

Wir sind spezialisiert auf Medikamente die der erektilen Dysfunktion entgegenwirken. Unseren Kunden bieten wir ein Sortiment von preisg?nstigen Generika angesehener Herstellerfirmen an. Unser Motto ist "das jeder betroffene Mann sich seine Erektion leisten sollte", auch in wirtschaftlich schweren Zeiten. Sexualit?t ist etwas wunderbares und steigert die Lebensqualit?t, wir wollen dazu beitragen das Sie sich diesen Teil Ihrer Lebensqualit?t leisten k?nnen.
Alle von uns angebotenen Medikamente sind 100% von uns ?berpr?ft. Wir bieten nur Medikamente von renomierten, eingetragenen und gepr?ften Pharmaunternehmen an. Es gibt bei uns keine "Fake" Produkte, wie auf vielen anderen Seiten im Netz. Alle Produkte sind mind. 2-3 Jahre haltbar. Es werden nur Tabletten im Blister, also in der orginal Verpackung versendet, es gibt keine einzelnen oder "lose" Tabletten. Auf jedem Blister sind der Hersteller, das Herstellungsdatum und nat?rlich das Verfallsdatum aufgedruckt.
Wir haben eine Auswahl der meistverschriebenen EDS (EDS = erektile Dysfunktion) Rezeptmedikamente zusammengestellt und es fertig gebracht, Sie Ihnen zu den g?nstigsten Preisen anzubieten. Wobei der Preis PAUSCHAL ist und folglich die medizinische Verordnung, sowie die Versandkosten einschlie?t. Der Ihnen angegebene Preis ist derselbe Preis, den Sie tats?chlich bezahlen alle Versandkosten sind im Preis enthalten. Nat?rlich k?nnen Sie auch kleinere Mengen bestellen, es gibt keinen Mindestbestellwert.
Genericas?
Wenn Sie mit dem Begriff "Generica" noch nicht vertraut sind erhalten Sie alle Informationen hierzu in unserer "Informationen + Rat" Abteilung. Am schnellsten ist die Erkl?rung, dass es sich bei allen "Ratiofarm" Produkten um sogenannte Genericas handelt.
Informationen und Rat
Wir halten f?r Sie zus?tzliche Informationen ?ber erektile Dysfunktion, Medikamente, Fallen im Netz etc. in unserer "Informations + Rat" Abteilung bereit. Sie finden diese in der Navigation auf der linken Seite. Uns ist Ihr Wohl sehr wichtig und wir bitten Sie folgendes zu beachten: Um ganz sicher zu gehen besuchen Sie vor einer Online Bestellung (egal in welcher Online Apotheke oder Shop) Ihren Arzt, kl?ren Sie durch ein kurzes Gespr?ch, ob das von Ihnen gewollte Produkt das richtige f?r Sie ist. Geben Sie erst nach dem Besuch ihre Bestellung auf. Die meisten ?rzte raten mittlerweile (unter der Hand) zu einem Online kauf, da viele Medikamente mittlerweile nicht mehr erschwinglich sind. Auf diesem Weg sind Sie auf der sicheren Seite.
Unser EDSApotheke.com-Team bem?ht sich st?ndig, das Sortiment an hochwertigen Generika zu erweitern, damit Sie auch weiterhin einen gesunden, leistungsf?higen Lifestile genie?en k?nnen, ohne dabei f?r Ihre Gesundheitspflege ?berm??ige und unn?tige Ausgaben zu tragen.
Das EDSApotheke.com Team w?nscht Ihnen eine perfekte Libido

Quelle: http://www.edsapotheke.com/?wbm=36
Sildenafil ist der Freiname eines Arzneistoffes, der 1998 von der US-amerikanischen Firma Pfizer unter dem Namen Viagra® zur Behandlung der erektilen Dysfunktion (Erektionsst?rungen) beim Mann, als Tabletten zu 25, 50 und 100 mg auf den Markt gebracht wurde. Seit 2006 wird Sildenafil von der Firma Pfizer zus?tzlich als Arzneistoff zur Behandlung der idiopathischen pulmonal-arteriellen Hypertonie unter dem Markennamen Revatio® mit Tabletten zu 20 mg vermarktet.
Sildenafil war der erste Arzneistoff der Wirkstoffklasse der PDE-5-Hemmer. Umgangssprachlich wird der Name Viagra gelegentlich auch als Sammelbegriff f?r andere Medikamente dieser Wirkstoffgruppe, beispielsweise Tadalafil (Cialis®), Vardenafil (Levitra®) verwendet.
In Deutschland, ?sterreich und der Schweiz ist Sildenafil in allen verf?gbaren Darreichungsformen verschreibungspflichtig.
Wirkmechanismus
Ein Teil des physiologischen Prozesses der Erektion beinhaltet die Freisetzung von Stickstoffmonoxid (NO) im Corpus cavernosum. Dadurch wird das Enzym Guanylatzyklase aktiviert, welches die Aussch?ttung von cyclischen Guanosinmonophosphat (cGMP) erh?ht. So wird eine leichte Muskelentspannung im Corpus Cavernosum ausgel?st, welche das Einstr?men von Blut und damit die Erektion erm?glicht.
Sildenafil ist ein potenter selektiver Hemmer der cGMP-spezifischen Phosphodiesterase vom Typ 5 (PDE5), die f?r die Herabsetzung von cGMP im Corpus Cavernosum verantwortlich ist. Als Resultat wird beim Einsatz von Sildenafil eine normale sexuelle Stimulation zu erh?hten Leveln von cGMP im Corpus cavernosum und damit zu einer verst?rkten Erektion f?hren. Ohne eine sexuelle Stimulation und Aktivierung des NO/cGMP-Systems l?st Sildenafil keine Erektion aus.
Der gleiche Wirkmechanismus trifft auch f?r die Substanzen Tadalafil und Vardenafil zu.
Sildenafil wird durch Leberenzyme abgebaut und sowohl ?ber die Leber als auch ?ber die Nieren ausgeschieden. Wenn es mit fettreicher Nahrung eingenommen wird, ist ein verz?gerter Abbau und eine verringerte Wirkung zu erwarten.
Einsatz bei erektiler Dysfunktion (ED)
Nach Studien erm?glicht der Wirkstoff Sildenafil bei 69 % der m?nnlichen Patienten eine Erektion, die f?r die Dauer eines Geschlechtsverkehrs aufrechterhalten wird. Sildenafil hat im Gegensatz zu den bis dahin eingesetzten Potenzmitteln, die sich die Patienten z. B. mit der Nadel in den Penis spritzen mussten, den Vorteil, dass es nur dann wirkt, wenn der Patient auch sexuell erregt ist.
Ausma? und Dauer einer Erektion h?ngen vom Blutzufluss und Blutabfluss in den Schwellk?rpern des Penis ab. Die Blutzufuhr wird durch ringf?rmige Muskeln in der Arterienwand des Corpus cavernosum gesteuert. Im nicht erigierten Zustand sind diese angespannt und verschlie?en die Gef??e. Wird der Mann jedoch sexuell erregt, f?hrt dies in den betreffenden Muskelzellen zur Bildung von cGMP (zyklischem Guanosinmonophosphat). Die Muskeln entspannen sich und der Gef??querschnitt wird vergr??ert, was dazu f?hrt, dass arterielles Blut in die Schwellk?rper flie?t und eine Erektion ausl?st. Molekularer Gegenspieler des cGMP ist das Enzym Phosphodiesterase-5 (PDE-5), welches das cGMP spaltet. Sildenafil wirkt dadurch, dass es PDE-5 blockiert und daf?r sorgt, dass auch geringe Mengen von cGMP zu einer Erektion f?hren. Untersuchungen haben gezeigt, dass Viagra auch bei Non-Respondern wirken kann, wenn vorher Arginin gegeben worden war. Zudem konnte bei Sildenafil eine Art Dosiseinsparungseffekt festgestellt werden. Arginin setzt ebenfalls NO Stickstoffoxid frei, welches eine Erweiterung (Dilatation) der Blutgef??e bewirkt.
Einsatz bei sexuellen Funktionsst?rungen der Frau
2004 hat der Pharmakonzern Pfizer nach mehrj?hriger Forschung entschieden, den Wirkstoff Sildenafil nicht f?r Frauen auf den Markt zu bringen. Tests an rund 3000 Frauen mit sexuellen Funktionsst?rungen h?tten keine brauchbaren Ergebnisse geliefert. Nach dem gro?en Erfolg von Sildenafil im Einsatz bei M?nnern sollte eigentlich ein ?hnlich gewinnbringender Markt f?r Frauen aufgebaut werden. Das Unternehmen war jedoch (vor allem durch die Fachzeitschrift „British Medical Journal“) in die Kritik geraten, unter dem Namen „weibliche sexuelle Funktionsst?rung“ (FSD) gezielt ein Krankheitsbild zu schaffen.
Einsatz bei idiopathischer pulmonal-arterieller Hypertonie
Seit 2006 ist Sildenafil unter dem Markennamen Revatio auch zur Behandlung der idiopathischen pulmonal-arteriellen Hypertonie bei Patienten im NYHA-Stadium III im Handel. Eingesetzt werden hier Tabletten mit 20 mg Sildenafil, die dreimal t?glich in einer Dauermedikation gegeben werden. Kritiker bem?ngeln, dass die zugelassene Dosierung von 3?20 mg f?r eine optimale Therapie nicht ausreichend sei und die wichtigsten Studien mit bis zu 3?80 mg Sildenafil durchgef?hrt wurden. Diese Dosierung ist aber in Deutschland nicht f?r die Therapie zugelassen.
In der Neonatologie wird Sildenafil in letzter Zeit au?erhalb der Arzneimittelzulassung zunehmend bei extremen Fr?hgeborenen mit bronchopulmonaler Dysplasie (BPD) zur Senkung des pulmonalen arteriellen Gef??widerstands eingesetzt.[1]
Sonstige Wirkungen und Einsatzbereiche
Au?er den oben genannten Bereichen ist eine Wirkung und ein Einsatz von Sildenafil bei verschiedenen speziellen Krankheitsbildern beschrieben:
- Sklerodermie
- Arterielle Hypertonie bei Hunden
- H?henkrankheit
Es gibt erste Untersuchungen, nach denen Sildenafil die Auswirkungen des bei der Krankheit Mukoviszidose durch einen Gendefekt gest?rten CFTR-Proteins korrigieren kann.
Risiken und Nebenwirkungen
Kontraindikationen
Die gleichzeitige Einnahme von Sildenafil mit nitrathaltigen Medikamenten (z.B. das bei ?lteren Leuten weit verbreitete Nitrolingual-Spray) oder NO-Donatoren (dazu z?hlt auch das Szene-Medikament Poppers) ist kontraindiziert. Durch die kombinierte Wirkung auf den Blutdruck droht ein akuter lebensbedrohlicher Blutdruckabfall - es sollte sofort ein Notarzt alarmiert werden, der ?ber die genommene Medikation in Kenntnis gesetzt werden muss.
Abgesehen von dieser Kontraindikation stellt der Einsatz bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit dann ein Risiko dar, wenn der erfolgreiche Geschlechtsverkehr f?r den Kreislauf eine zu hohe Beanspruchung bedeutet.
Wechselwirkungen
Auch einige AIDS-Medikamente werden durch Sildenafil negativ beeinflusst, so dass HIV-Infizierte das Mittel nur mit gewissen Risiken einnehmen k?nnen.
Nebenwirkungen
Bei der Einnahme auftretende Nebenwirkungen: Kopfschmerzen (10,8 %), Gesichtsr?tung (10,9 %), Magenbeschwerden (3 %), Rhinitis (4 %), abnorme visuelle Wahrnehmungen (2,8 %; z. B. blaue Schleier im Gesichtsfeld, erh?hte Lichtempfindlichkeit), Herabsetzung des Reaktionsverm?gens, Schwindelgef?hle, Dyspepsie, verstopfte Nase, R?cken- und Muskelschmerzen, verl?ngerte Dauererektion (Priapismus). Es wurden bereits F?lle von nichtarteriitischer anteriorer isch?mischer Optikusneuropathie beobachtet[2]. Dies f?hrt in seltenen F?llen zu Einbu?en der Sehf?higkeit oder zur Erblindung. Die aktuellen Erkenntnisse zu diesen Nebenwirkungen f?hrten im Sommer 2006 zur Aussendung eines Rote-Hand-Briefes sowie zur ?nderung der Fachinformation f?r Sildenafil. Neuerdings liegen auch Hinweise vor auf pl?tzlich auftretende H?rst?rungen im Zusammenhang mit Sildenafileinnahme.
In der Vergangenheit wurde Sildenafil hin und wieder durch gro?aufgemachte Pressemitteilungen bekannt, in welchen von Todesf?llen berichtet wurde. Diese traten aber in allen nachvollziehbaren F?llen durch Nichtbeachtung der Kontraindikationen auf. Ein hohes Risiko ist in diesem Zusammenhang, Sildenafil ohne die Verordnung eines Arztes, der diese Risiken absch?tzen kann, einzunehmen.
Bedeutung des Handelsnamens Viagra
Die Bezeichnung Viagra® ist ein rechtlich gesch?tztes Kunstwort. Angeblich setzt sie sich aus den Begriffen vigor (lateinisch f?r „St?rke“) und Niagara zusammen. Nebenbei ist „Viagra“ homophon zu vyaghra, dem Sanskrit-Wort f?r Tiger.
Generika
Die Herstellung von Sildenafil ist patentrechtlich gesch?tzt; es darf daher nur von der Firma Pfizer oder in deren Lizenz auf den Markt gebracht werden.
Indien ist Herkunftsland f?r eine Reihe von Sildenafil-Generika, da es noch kein den Anforderungen der WTO entsprechendes Patentrecht f?r Pharmazeutika besitzt. Die Einfuhr von verschreibungspflichtigen Medikamenten ist in Deutschland zollrechtlich wie auch arzneimittelrechtlich verboten und unterliegt den VuB-Regeln.
Neben den oben erw?hnten echten Generika gibt es im Handel auch Scherzartikel oder Produkte mit anderer Zusammensetzung, die lediglich den Namen und die ovale Form bzw. blaue Farbe der Originalpillen imitieren.
Auswirkungen
Mit der Markteinf?hrung von Viagra war die erektile Dysfunktion erstmals bei vielen Patienten ohne gro?e Unannehmlichkeiten behandelbar. Dies hatte weitreichende Folgen auf das Sexualleben in vielen Familien und Partnerschaften. Auf der einen Seite war vielen Patienten, die aufgrund von Erkrankungen wie Diabetes, KHK, usw. nicht mehr in der Lage waren, eine Erektion zu erlangen, wieder die M?glichkeit zu einem erf?llten Liebesleben gegeben.
Auf der anderen Seite klagten schon bald Ehefrauen/Partnerinnen, die an den sexarmen Zustand „gew?hnt“ waren, dass ihr Partner f?r sie pl?tzlich anstrengender geworden sei, als sie es sich w?nschen w?rden. Es stellte sich heraus, dass f?r den Einsatz von Viagra eine intensive Beratung nicht nur mit dem Arzt sondern auch mit der Partnerin sinnvoll ist.
Ein weiteres breites Einsatzfeld findet Viagra in der Pornoindustrie. Es gibt Ger?chte, nach denen der Gebrauch von Viagra® bei m?nnlichen Pornodarstellern weit verbreitet sei. Ob Viagra® wirklich zur „Standardtherapie“ geh?rt, oder nur als „Notnagel“ zur Verf?gung steht, ist unklar. Konnten Darsteller fr?her maximal zwei bis drei Szenen am Tag drehen, so sind sie jetzt beim Einsatz von Viagra nur durch die Wirkdauer (etwa 4 Stunden) begrenzt. Sein Extrem findet diese Entwicklung im sogenannten Reverse-Gangbang, in welchem ein m?nnlicher Darsteller in kurzer Zeit Sex mit bis zu 20 bis 30 Darstellerinnen hat. Diese Filme wurden erst durch Viagra m?glich.
Viagra gilt als dasjenige Medikament, das als erstes nachweislich zu einer Verbesserung des internationalen Artenschutzes beigetragen hat: Vor allem in asiatischen L?ndern werden traditionell von seltenen Tieren gewonnene Stoffe als Aphrodisiaka verwendet. Durch die weltweite Verbreitung von Viagra® ist die Jagd auf bedrohte Tierarten zum Zweck der Potenzmittel-Gewinnung mittlerweile zur?ckgegangen[3].
„Aufkl?rungskampagne“
Unter dem Motto „Mit Leib und Seele Mann“ startete das Pharmaunternehmen Pfizer im Jahr 2005 eine aufwendige „Aufkl?rungskampagne“, die von der K?lner Werbeagentur Selinka-Schmitz betreut wird. Unter Ber?cksichtigung des Umstandes, dass das Heilmittelwerbegesetz Werbung f?r verschreibungspflichtige Medikamente au?erhalb der Fachkreise untersagt, verzichtet man auf die namentliche Erw?hnung des Produkts und beschr?nkt sich auf die Verwendung der f?r Viagra® typischen blauen Farbe und die Nennung des Herstellers.
Kosten?bernahme durch die Krankenversicherung
Gesetzliche Krankenversicherung
Bis zum 31. Dezember 2003 wurden die Kosten von den Krankenkassen - zumeist erst nach Rechtsstreit - ?bernommen.
§ 34 Abs.1 SGB V Satz 7 schlie?t seit 1. Januar 2004 die Arzneimittel aus, bei deren Anwendung eine Erh?hung der Lebensqualit?t im Vordergrund steht. Dazu z?hlen u. a. Arzneimittel, die ?berwiegend zur Behandlung der erektilen Dysfunktion oder der Anreizung sowie Steigerung der sexuellen Potenz dienen, wie Viagra. Auf die Ursache der St?rung kommt es nach dem Gesetzestext nicht an. Eine Ausnahmeregelung sehen weder Gesetz noch die Arzneimittel-Richtlinien (Anlage
vor.
Die Kosten f?r die Behandlung der Pulmoarteriellen Hypertonie mit Revatio werden von den gesetzlichen Krankenkassen getragen.
Private Krankenversicherung
Das vielfach von Versicherungen vorgebrachte Argument, Potenzprobleme bei ?lteren M?nnern seien „normale altersbedingte Fehlfunktionen“ wurde in einem Verfahren gegen eine private Krankenversicherung vor dem Landgericht Dortmund (AZ: 2 S 25/04) im September 2004 zur?ckgewiesen.
Ebenso: OLG Karlsruhe - 12 U 32/03 - 03.07.2003; OLG M?nchen - 25 U 4628/99 - 8.8.2000 (NJW 2000, 3442)
Anders hatte noch das LG K?ln (23.O.57/02) am 20. August 2003 entschieden, als es eine erektile Dysfunktion f?r keine Krankheit und Viagra f?r kein symptomatisches Medikament erkl?rte.
Beihilfe
Das Bundesverwaltungsgericht hat mit Urteilen vom 28. Mai 2008 entschieden, dass Viagra nicht ?ber die nach den ab 2004 geltenden Beihilferegeln erstattungsf?hig ist (Aktenzeichen 2 C 24.07 und 2 C 108.07).[4]
Das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz hatte mit Urteil vom 17. Mai 2002 (Az. 2 A 11755/01.OVG) entschieden, dass Viagra ein Arzneimittel ist, dessen Kosten nicht grunds?tzlich von der Beihilfegew?hrung ausgeschlossen werden d?rfen, eine entsprechende medizinische Indikation (hier: erektile Dysfunktion nach Prostatakrebsoperation) vorausgesetzt.
Auf ?hnlicher Linie lag ein Urteil des Verwaltungsgericht D?sseldorf vom 2. September 2005 (26 K 371/05), das Cialis als ein ?ber die Beihilfe erstattungsf?higes Medikament behandelt.
Einzelnachweise
- ↑ Baquero, H. et al. (2006): Oral sildenafil in infants with persistent pulmonary hypertension of the newborn: a pilot randomized blinded study. In: Pediatrics. Bd. 117, S. 1077-1083. PMID 16585301 doi:10.1542/peds.2005-0523
- ↑ Quelle: Fachinformation Sildenafil
- ↑ Hamburger Abendblatt, 19. November 2002
- ↑ Quelle: Pressemitteilung Bundesverwaltungsgericht
Literatur
- Shinlapawittayatorn, K. et al. (2005): Effect of sildenafil citrate on the cardiovascular system. In: Braz. J. Med. Biol. Res. Bd. 38, S. 1303-1311. PMID 16138212
Siehe auch
Weblinks
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Viagra

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